Neben vielen anderen Fährten, die Clemens J. Setz im Roman legt, streut er immer wieder musikalische Brotkrumen aus. Auf den Seiten 168 bis 170 gibt es eine außergewöhnliche Ballung mit gleich fünf Musikstücken, die in die Handlung eingeflochten werden. Zunächst hört Natalie zu Hause auf ihrem iPhone: ein nicht weiter benanntes Musikstück von Jean Sibelius (hier stellvertretend „Der Schwan von Tuonela“)   die Titelmelodie aus der TV-Slapstick-Show Benny Hill   den Säbeltanz von Aram Chatschaturjan   Im nächsten Abschnitt trifft Natalie Herrn Dorm in seinem Zimmer an und die folgenden Songs laufen im Hintergrund: DJ Bobo – Heyamama (nicht auf…