Die Setzkästen des Clemens J. sind wie mit Scheu gebaut, doch sehr stabil. Da reiht sich einer an den andern und drängt und drückt und fordert, wu­chert in den Werkstattraum hinein, auf´s Zentrum zu, den Autor umkreisend und bedrän­gend. Der schaut nach Nebenausgängen, Abzweigungen, falschen Fährten. Sein Zentrum könnte ihm heilig sein, wohlwissend, es existiert nicht nur ein Zentrum. Das muss man sich irgendwie bewahren. Der Autor greift zu, entnimmt, sortiert, baut Zeile für Zeile, verwirft und stellt zurück. Die Lesenden tuen es ihm gleich. Wie kompatibel sind die Setzkästen? Wir können nur mit dem arbeiten, was uns zur Verfügung…