Endlich Cat Content! Teil 3 des Referenzchecks, diesmal von Seite 300 bis Seite 600 der Druckausgabe. Und immer weiter…

Hier ist sich Clemens J. Setz nicht zu fein dafür, einfach mal (in Worten freilich) ein Cat-Content-Meme zu platzieren, das in zahllosen Varianten im Internet kursiert. Und die Katze sprach:

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Terence McKenna schwirrt seit einigen Jahren im popliterarischen Referenzfeld herum. Tao Lin hat ihn zuletzt auf der Netzkultur-Konferenz in Berlin in einem Vortrag zitiert, der in hohem Maße von dessen „stoned-ape theory“ beeinflusst war und anschließend von der Webseite dazeddigital.com als „confusing“ und „is-it-an-act/is-it-genuine post-ironic deadpan“ beschrieben wurde:

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Zum Weiterlesen (auf eigene Gefahr) hier die gesamten Slides zum Vortrag „Internet & Identity in the Context of the History & Future of Life on Earth“.

Natürlich, ein Monty-Python-Zitat:

Dank Twitter lässt sich ziemlich gut belegen, wann Clemens J. Setz die Idee für diesen T-Shirt-Spruch hatte: Am 14. Mai 2015 um 20:38 Uhr.

Das gemeinte Stück „ORGAN²/ASLSP“ hat John Cage 1985 mithilfe eines Zufallsgenerators komponiert. Es wird seit dem 5. September 2001 im Halberstädter Dom aufgeführt; die Spieldauer ist auf 639 Jahre angelegt. Der letzte Tonwechsel (dis′, ais′, e″) fand am 5. Oktober 2013 statt, der nächste (gis, e′) steht 2020 an. Mehr auf der offiziellen Seite der John-Cage-Orgelstiftung Halberstadt, ein schöner Artikel („Das Summen Gottes“) auch auf ZEIT ONLINE.