Weiter geht’s: Teil zwei des Referenzchecks, von Seite 100 bis 300 der Druckausgabe:

Es gehört zu Clemens J. Setz‘ schrägem Humor, dass hier ein von Alexander Dorm benutztes Make-up den Namen eines der berühmtesten Science-Fiction-Autoren aller Zeiten, Isaac Asimov, trägt. Die Foundation-Trilogy, zwischen 1951 und 1953 erschienen und später um mehrere Fortsetzungen erweitert, erzählt die Geschichte des Mathematikers Hari Seldon, der mittels der von ihm erfundenen psychohistory die Geschicke der Menscheitsgeschichte lenken will. Passend dazu, auf die Frage von Natalie, wozu die Substanz diene, ist Alexander Dorms Antwort: „Zur Grundierung.“

Wikipedia weiß: „Bliss-Symbole sind eine von Charles K. Bliss in ihren Grundzügen in den 1940er Jahren entwickelte Pasigrafie, eine Sammlung von piktografischen und ideografischen Zeichen. Jedes Zeichen steht für einen Begriff, und mehrere Symbole können kombiniert werden, um Sätze zu bilden oder Ideen auszudrücken.“

Die Bliss-Symbole finden besonders in der sonderpädagogischen Arbeit Anwendung, wenn aufgrund von motorischen oder Sprechstörungen andere Wege der Kommunikation ausscheiden. Ein Beispiel (aus einer Übersicht der Universität Siegen):

bliss

Natürlich ein Zitat aus Heart of Darkness von Joseph Conrad. Aber auch eine ziemlich gute Indie-Band aus Schweden:

Zeitgenössische Illustrationen der Humpty-Dumpty-Figur aus Lewis Carrolls Alice im Wunderland haben tatsächlich einen ziemlichen creepiness-Faktor. Getoppt wird das alles aber noch von einem obskuren Werbespot für Überraschungseier (!) aus den 80er Jahren, der gewiss auch Clemens Setz vorlag:

Na gut, weil’s so schön ist:

In einem Haushalt in Bélmez de la Moraleda tauchen seit 1971 immer wieder Gesichter auf dem Fußboden auf, die angeblich trotz wiederholtem Erneuern des Fußbodens immer wiederkehren. Inzwischen wird das Paranormale dieser Erscheinungen zugunsten der Geschäftstüchtigkeit der Bewohner des Hauses stark angezweifelt.