Dass Clemens J. Setz in seinen anspielungsreichen Romanen auch gern die Leser an der Nase herumführt, wurde mir spätestens bei Indigo klar, wo ein ganzes Kapitel aus Johann Peter Hebels Kalendergeschichten wiedergegeben wird: „Die Jüttnerin von Bonndorf“ (sogar mit Seitenangabe). Freilich sucht man die in Frage kommende Geschichte in Johann Peter Hebels Werken vergeblich – Setz hat sie sich ausgedacht. Auch in Die Stunde zwischen Frau und Gitarre fliegen einem die Referenzen nur so um die Ohren. Zeit für ein Check-Up! Der erste Teil deckt in der Druckausgabe die Seiten 1-99 ab. Das Motto – da geht es schon los. Von Sascha Lobo in einem früheren Blog-Post bereits…